Effixient ist nicht mehr aktiv; effixient.io zeigt nur noch eine geparkte Domain. Wenn Sie Effixient gesucht haben, suchen Sie das hier: eine Kandidatenliste aus dem TalentManager, eine Sequenz mit Follow-ups, Stopp bei Antwort, in Ihrem eigenen XING-Konto. Genau das macht ZingBot. Die ersten 7 Tage sind kostenlos.
Derselbe Workflow
Effixients archivierte Seiten beschrieben Sequenzen mit automatischen Follow-ups, Antworterkennung und Anrede mit Titel und Nachname und den Import aus TalentManager-Suchen und -Projekten. Jede dieser Funktionen gibt es bei ZingBot. Was Effixient nicht hatte, kommt dazu: Beim Import überspringen Sie Profile, die Sie oder Ihr Team schon angeschrieben haben.
Was Sie bekommen
- Die Liste kommt aus dem TalentManager. URL der Suche oder des Projekts einfügen, fertig. Ohne TalentManager-Lizenz nutzen Sie den XING-Standardimport.
- Nachricht und Follow-ups einmal schreiben. Mit Anrede, Titel und Nachname als Platzhalter. ZingBot arbeitet die Liste in Ihrem eigenen XING-Konto ab.
- Stopp bei Antwort. Wer antwortet, bekommt kein weiteres Follow-up. Sie reden am Ende nur mit denen, die geantwortet haben.
- Kein doppeltes Anschreiben im Team. Beim Import überspringen Sie Profile, die Sie oder jemand aus Ihrem Team bereits kontaktiert haben.
In zehn Minuten umgezogen
Konto anlegen, XING-Konto verbinden, Liste importieren, Nachrichtentexte übernehmen, Follow-ups anlegen, starten. Die ersten 7 Tage kosten nichts; danach 135 € im Monat pro Platz, ein Platz ist ein XING-Konto. Wie der Import aussieht, zeigt XING TalentManager automatisieren; was sich das rechnet, der ROI-Rechner.
XING-Limits
ZingBot arbeitet in Ihrem echten XING-Konto, also gelten XINGs Limits und Sicherheitsabfragen für Ihr Konto, wie beim Klicken von Hand. Was das im Alltag heißt, steht in Ist XING-Automatisierung sicher?
Häufige Fragen zum Wechsel von Effixient zu ZingBot
Gibt es Effixient noch?
Nein. Effixient ist nicht mehr aktiv; effixient.io zeigt nur noch eine geparkte Domain. Wer Effixient für XING-Recruiting genutzt hat, bekommt denselben Ablauf bei ZingBot.
Was hat Effixient gemacht, und macht ZingBot das auch?
Effixient bot Nachrichten-Sequenzen mit automatischen Follow-ups, Antworterkennung, Anrede mit Titel und Nachname und den Import aus TalentManager-Suchen und -Projekten. ZingBot macht genau das, in Ihrem eigenen XING-Konto, dazu den Abgleich mit bereits kontaktierten Profilen im Team.
Wie wechsle ich von Effixient zu ZingBot?
Konto anlegen, XING-Konto verbinden, TalentManager-Suche oder -Projekt importieren, Nachrichtentexte übernehmen, Follow-ups anlegen, starten. Ein Nachmittag, und die erste Liste läuft.
Ich habe Effixient auch für B2B-Vertrieb genutzt. Passt ZingBot?
ZingBot ist auf Recruiting zugeschnitten: Kandidatenlisten aus dem TalentManager oder per XING-Standardimport. Vertriebslisten können Sie per Standardimport anschreiben, Suche und CRM bringt ZingBot nicht mit.
Was kostet ZingBot?
ZingBot Pro kostet 135 € im Monat pro Platz, 405 € im Quartal oder 1.500 € im Jahr; die ersten 7 Tage sind kostenlos. Ein Platz ist ein XING-Konto.
Importiert ZingBot aus dem XING TalentManager?
Ja, aus einer Suche oder einem Projekt in Ihrem eigenen TalentManager. Voraussetzung ist eine TalentManager-Lizenz in Ihrem XING-Konto. Wer keine hat, nutzt den XING-Standardimport.
Wie laufen Follow-ups in ZingBot?
Sie schreiben Erstnachricht und Follow-ups einmal, mit Anrede, Titel und Nachname als Platzhalter. ZingBot verschickt die Folge in Ihrem eigenen XING-Konto und beendet sie für jede Person, die antwortet.
Verhindert ZingBot doppelte Ansprache im Team?
Ja. Beim Import überspringen Sie Profile, die Sie oder jemand aus Ihrem Team bereits kontaktiert haben, und Profile in laufenden Kampagnen. Kollegen laden Sie unter Einstellungen → Team ein.
Gelten die XING-Limits auch mit ZingBot?
Ja. ZingBot arbeitet in Ihrem eigenen Konto, also gelten XINGs Limits für Kontaktanfragen und Nachrichten und XINGs Sicherheitsabfragen. Eine Abfrage beantworten Sie selbst in XING; ZingBot umgeht sie nicht.
Wie viel Zeit spart ZingBot?
Bis zu 12 Stunden pro Woche und Mitarbeiter, wenn Ansprache und Nachfassen einer Liste sonst von Hand laufen. Das ist eine Obergrenze, kein Durchschnitt.